Klaus Mücke

Probleme sind Lösungen

Systemische Beratung und Psychotherapie – ein pragmatischer Ansatz

521 Seiten (12 cm x 19 cm)

32,80 €, 33,80 €-A, 49,95 SFr

ISBN  978-3-9806094-4-9

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Dieses Buch ist nicht nur ein Lehrbuch in Systemischer Psychotherapie und Beratung. Mit ihm können auch Anregungen für die Lösung von Problemen gewonnen werden. Es vermittelt zudem allgemein verständliche Einsichten hinsichtlich der systemischen Verwurzelung des Menschen. Aufgrund seiner ausführlichen Sach-, Personen- und (Fall-)Geschichten- register kann es darüber hinaus als Nachschlagewerk genutzt werden.

Dieses Lehr- und Lernbuch liefert einen umfassenden Überblick über das Gesamtgebiet der Systemischen Beratung und Psychotherapie. Es beschäftigt sich unter anderen mit folgenden Themen:

  • Wertschätzung (Achtung, Würdigung, Kompetenzorientierung, Potentialhypothese)
  • Umgang mit Restriktionen
  • Probleme als konstruktive Leistungen
  • Bedeutung des Kontextes
  • Konstruktivismus und Wirklichkeitskonstruktion
  • Gebote der Neutralität
  • Systemische Grundprinzipien in der Psychotherapie
  • Systemische Natur des Menschen
  • Systeme und ihre Gewissen
  • Familie als besonderes System
  • Ökosystemische Betrachtungen
  • Auftragsarten, Auftragsklärung und Zieldefinition
  • Setting und Struktur Systemischer Psychotherapie
  • Systemische Interventionen (Zirkuläre Fragen, „paradoxe“ Interventionen, Innere Familienkonferenz, Familienaufstellungen, Rituale, Wunderfrage u.v.a.m.)
  • Spezifische Thematiken u.a.: Loyalitätsbindungen, Ablösungsproble­matik, Schuld und Wiedergutmachung, Selbstmord(-drohungen), Missbrauch, Gewalt, Ausgleichsdynamiken, Liebesbeziehungen, Trennung, Tod naher Angehöriger, Abtreibung, psychosomatische Beschwerden, Sucht, Depression, Angst, Zwang, Borderline, Psychosen (Schizophrenie, manisch-depressive Psychose, Paranoia)
  • Systemische Didaktik

 

66 Abbildungen, 13 Tabellen und mehr als 80 Fallbeispiele veranschaulichen die dargestellten Themenbereiche.

 

„Das Buch ist inhaltsreich, kompetent und spannend geschrieben, didaktisch gut geordnet und durchdacht, so dass es sich als Lehrbuch der Systemischen Beratung und Therapie empfiehlt.“

Prof. Dr. med. Dr. phil. Helm Stierlin

„Es gelingt dem Autor, Theorie und Praxis in verständlicher Weise aufeinander zu beziehen und die ganze systemische Denkweise einmal in kommunikationsfreund-licher Weise aufzuarbeiten.“

Prof. Dr. F. Schulz von Thun

„Neben anderen Standardwerken empfehle ich dieses Buch weiter an Studierende und Weiterbildungsteilnehmer/innen, die einen gut lesbaren Überblick erhalten wollen, und an Praktiker/innen, die sich mal wieder Anregungen für ihren Alltag holen wollen, gewissermaßen als unterhaltsame, nicht allzu anstrengende Auffrischung.“

Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp
(Kontext, Zeitschrift für Familientherapie)

„Ich habe Ihr Buch erhalten und bin begeistert von der Klarheit, Lesbarkeit, der Fülle an Information und ‚Wahrheiten’ - eine Fundgrube und Freude. Vielen Dank.“

Dr. Sybille Ebert-Wittich

Inhaltsverzeichnis

VORWORT VON HELM STIERLIN ZUR 2. AUFLAGE................... 17
VORWORT ZUR 2. AKTUALISIERTEN AUFLAGE......................... 19
VORWORT ZUR 3. AKTUALISIERTEN AUFLAGE......................... 20
VORWORT ZUR 4. AKTUALISIERTEN AUFLAGE......................... 21
1. EINFÜHRUNG UND DANKSAGUNG............................................... 23
2. SYSTEMISCHE BERATUNG ? WAS IST DAS?.............................. 29
2.1 WERTSCHÄTZUNG............................................................................. 31
2.2 PROBLEME SIND LÖSUNGEN.............................................................. 33
2.3 PROBLEME UND SYMPTOME ALS BEZIEHUNGSGESTALTENDE
KRÄFTE (VGL. SCHMIDT 1996)....................................................... 36
2.4 PROBLEME/SYMPTOME/DEFIZITE ALS HINWEISE FÜR RESSOURCEN
UND KOMPETENZEN SOWIE ALS INFORMATIONSQUELLEN.............. 41
2.5 RESTRIKTIONEN ................................................................................ 46
2.6 PRIMAT DER ERZÄHLTEN GEGENWART ............................................. 48
2.7 REISE IN DIE LÖSUNGSZEIT (VGL. SCHMIDT 1996) ............................ 50
2.8 VORRANG DES PRAKTIZIERTEN VERHALTENS VOR DEM
ERZÄHLTEN GEFÜHLSLEBEN .......................................................... 53
2.9 ANNEHMEN DER VERBALEN ÄUßERUNGEN DER KUNDEN BZW.
KUNDINNEN ................................................................................... 55
2.10 DIREKTIVES KUNDENORIENTIERTES VORGEHEN UND
ERWARTUNGSENTTÄUSCHUNG....................................................... 57
2.11 BEDEUTUNG DES KONTEXTES......................................................... 59
2.12 KONSTRUKTIVISMUS, WIRKLICHKEITSKONSTRUKTION UND
NUTZUNG DER SUBJEKTIVEN THEORIEN DER KUND/INN/EN........... 62
2.13 GEBOTE DER NEUTRALITÄT............................................................ 66
2.13.1 Konstrukt-Neutralität: Respektlosigkeit des/der
therapeutischen Beobachters/Beobachterin............................ 66
2.13.2 Veränderungs-Neutralität......................................................... 67
2.13.3 Beziehungs-Neutralität: Allparteilichkeit als therapeutische
Haltung .................................................................................... 68
2.13.4 Methoden-Neutralität................................................................ 70
2.13.5 Eigen-Neutralität oder die Fähigkeit, das eigene
therapeutische Angebot und sich selbst in Frage zu stellen.... 70
2.14 DIE HALTUNG DES ABSICHTSLOSEN FRAGENS ................................ 71
3. SYSTEMISCHE GRUNDPRINZIPIEN ............................................. 73
3.1 REPRÄSENTATIONSSYSTEME UND SUBMODALITÄTEN....................... 73
3.2 DAS SYSTEMISCHE GRUNDGESETZ DER ISOMORPHIE UND DIE
NOTWENDIGKEIT THERAPEUTISCHER DEVIANZ.............................. 76
3.3 SUBJEKTIVES EMPFINDEN DES BERATERS/DER BERATERIN .............. 80
3.3.1 Nutzung des eigenen Erlebens als Berater/in ............................. 80
3.3.2 Das Prinzip der Isomorphie des Erlebens .................................. 84
3.3.3 Wertschätzende Ankopplung als Balanceakt oder die Hexenposition
hinsichtlich unterschiedlicher Wirklichkeiten ............ 85
3.4 GRENZÜBERSCHREITUNG ZWISCHEN PROBLEM UND LÖSUNG
(VGL. RETZER 1995) ODER DIE HEXENPOSITION BEZÜGLICH
DES PROBLEMS UND SEINER LÖSUNGSMÖGLICHKEIT ..................... 88
3.5 DAS TETRALEMMA ODER DIE HEXENPOSITION BEI
UNTERSCHIEDLICHER KONFLIKTORGANISATION ............................ 90
3.6 NUTZUNG DER PROBLEME UND ZWICKMÜHLEN DES
BERATERS/DER BERATERIN............................................................ 92
3.7 DREI PRAGMATISCHE GRUNDSÄTZE FÜR SYSTEMISCHE
INTERVENTIONEN........................................................................... 95
3.8 DAS GEHEIMNIS DES SCHLECHTEN GEWISSENS: AUSGLEICH,
BINDUNG UND ORDNUNG IN SYSTEMEN......................................... 97
3.8.1 Experimente und Erfahrungen zur Loyalitätsbindung................ 99
3.8.1.1 Experiment von ASCH......................................................................99
3.8.1.2 Das MILGRAM-Experiment ............................................................100
3.8.1.3 MANSSONs Studie über die Rechtfertigung der ?Endlösung? ........105
3.8.1.4 Utilisation der Loyalitätsbindung durch ERICKSON .......................106
3.8.2 Ein systemischer Erklärungsversuch des Gehorsams gegenüber
Autoritäten ............................................................................. 106
3.8.3 Das Gewissen als systemisches Gleichgewichtsorgan.............. 107
3.8.4 Systemischer Ausgleich............................................................. 109
3.8.5 Soziale Systeme und ihre Gewissen .......................................... 113
3.8.6 Archaische Wurzeln des Gewissens .......................................... 115
3.9 ÖKOSYSTEMISCHE BETRACHTUNGEN: ORDNUNG UND
HIERARCHIE ZWISCHEN UNTERSCHIEDLICHEN SYSTEMEN ........... 120
3.10 PRINZIPIEN DER KOOPERATION: TIT FOR TAT ............................... 124
3.11 UMGANG MIT ?WIDERSTAND? ODER: ES GEHT AUCH ANDERS ...... 126
3.11.1 ?Widerstand? gegen den/die Berater/in ................................. 126
3.11.2 Widerstand gegen das Symptom ............................................. 130
3.12 IDENTITÄT, SELBSTBEWUSSTSEIN UND ZUGEHÖRIGKEIT .............. 132
3.13 DIE UNMÖGLICHKEIT INSTRUKTIVER KOMMUNIKATION .............. 135
3.14 ÜBER DIE UNMÖGLICHKEIT DES DIREKTEN ZUGANGS ZU
FREMDEM ERLEBEN...................................................................... 138
3.15 LEBEWESEN ALS AUTOPOIETISCHE SYSTEME ................................ 142
3.16 SYSTEMISCHE INTERVENTION ALS ZIEL- UND LÖSUNGSDIENLICHE
STÖRUNG EINES ZU WENIG GESTÖRTEN SYSTEMS .............. 147
3.17 AUSNAHMEN VON DEN REGELN WERDEN ZUR REGEL................... 151
3.18 KOMPLEXITÄT UND HANDLUNGSFÄHIGKEIT................................. 151
3.18.1 Komplexitätsreduzierung: das Prinzip konstruktiver
Verblödung (vgl. NACHMANN 1996) ....................................... 151
3.18.2 Komplexitätserhöhung............................................................ 155
3.19 ÜBER DIE NOT-WENDIGKEIT, SEIN GESICHT ZU WAHREN.............. 156
3.20 DIE PRODUKTION VON PROBLEMEN.............................................. 159
3.21 VERMEIDUNG UND NUTZUNG NEGATIVER SPRACHKONSTRUKTIONEN...............................................................................
160
3.21.1 Von negativen zu positiven Zielformulierungen...................... 160
3.21.2 Der therapeutische Einsatz von Verneinungen
(vgl. MEISS & PRIOR 1994)..................................................... 162
3.21.2.1 ?Verpacken? von Anregungen und Ressourcen...........................162
3.21.2.2 Wertschätzung der Skepsis der Kund/inn/en ...............................163
3.22 GEHEIMNISSE................................................................................ 165
3.23 REGELN, DIE BESAGEN, WAS MAN IM PSYCHOSOZIALEN
KONTEXT NICHT UNTERLASSEN KANN.......................................... 169
3.24 DIE ZWEI HAUPTSÄTZE DER VERANTWORTUNG NACH
SIMON UND WEBER...................................................................... 173
3.25 BEZIEHUNGS- UND INHALTSASPEKT EINER BOTSCHAFT................ 174
3.26 NICHT-KÖNNEN UND NICHT-WOLLEN: EINE PRAGMATISCHE
UNTERSTELLUNG ......................................................................... 174
3.27 DIE UNTERSCHEIDUNG ZWISCHEN THERAPIEKONTEXT UND
KONTEXT SOZIALER KONTROLLE................................................. 178
3.28 DER UMGANG MIT EMOTIONEN .................................................... 179
3.29 GERECHTIGKEIT, SCHULDLOSIGKEIT, GLÜCK UND
AMBIVALENZFREIHEIT: VIER DESILLUSIONIERUNGEN ................. 182
3.29.1 Die Illusion der Gerechtigkeit ................................................ 182
3.29.2 Die Illusion der Schuldlosigkeit.............................................. 183
3.29.3 Die Illusion, dass Glück nur vom Zufall abhängt ................... 183
3.29.4 Die Illusion der Ambivalenzfreiheit ........................................ 184
3.30 DAS OBERSTE ÖKOSYSTEMISCHE GESETZ ..................................... 185
3.31 WERTSCHÄTZUNG ALS AUSGANGSPUNKT UND ÜBERGEORDNETES
PRINZIP......................................................................................... 185
4. THEORETISCHE GRUNDLAGEN ................................................. 187
4.1 DER STANDPUNKT DES BEOBACHTERS: DIE KYBERNETIK
ZWEITER ORDNUNG...................................................................... 187
4.2 ERKENNTNISTHEORIE UND SYSTEMISCHES DENKEN ....................... 190
4.3 WAHRHEIT, WIRKLICHKEIT UND RADIKALER
KONSTRUKTIVISMUS .................................................................... 192
4.4 SPRACHE UND WIRKLICHKEITSKONSTRUKTION .............................. 194
4.5 ZIRKULARITÄT UND DAS PRINZIP VON URSACHE UND WIRKUNG ... 198
4.6 KOMPLEXITÄT, KONTINGENZ UND KONFLIKT................................. 202
4.7 DER TEIL UND DAS GANZE: SYSTEM- UND KONTEXTDEFINITION ... 204
5. DIE FAMILIE ALS BESONDERES SYSTEM................................ 207
5.1 ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN DES FAMILIENSYSTEMS .................. 207
5.2 DIE ORDNUNGEN DER LIEBE........................................................... 210
5.3 RANGFOLGE UND BINDUNG IN AUFEINANDER FOLGENDEN
PARTNERSCHAFTEN BZW. FAMILIEN ............................................ 216
6. AUFTRAGSKLÄRUNG UND ZIELDEFINITION......................... 219
6.1 UNTERSCHIEDLICHE AUFTRAGSKONTEXTE..................................... 219
6.2 UNTERSCHIEDLICHE AUFTRAGSARTEN IN BERATUNG UND
PSYCHOTHERAPIE......................................................................... 221
6.2.1 Auftragsart vom Typ ?Patient/in? ............................................ 221
6.2.2 Auftragsart vom Typ ?Klient/in? .............................................. 222
6.2.3 Auftragsart vom Typ ?Indexpatient/in ? identifizierte/r
Patient/in (IP)? ...................................................................... 222
6.2.4 Auftragsart vom Typ ?Kunde/Kundin?..................................... 223
6.2.5 Auftragsart vom Typ ?Besucher/in?......................................... 225
6.2.6 Auftragsart vom Typ ?Kläger/in?............................................. 226
6.2.6.1 Die Auftragsklärung bei Kläger/inne/n..........................................226
6.2.6.2 Therapeutische Herangehensweisen und Anregungen für den
Kläger/innen-Auftrag .................................................................228
6.2.6.2.1 Der Umgang mit beklagten Personen als Restriktion............228
6.2.6.2.2 Erhöhung der Wahrscheinlichkeit für erwünschtes
Verhalten des/der Beklagten ................................................230
6.2.6.2.3 So tun, als ob das erwünschte Verhalten bereits
gezeigt wird..........................................................................231
6.2.6.2.4 Zurückverfolgen von Verhaltenssequenzen oder: vom
Problemopfer zum/zur Lösungstäter/in ................................231
6.2.6.2.5 Die Beschränkung der Klagen...............................................234
6.2.6.2.6 Die Beobachtung des/der Beklagten .....................................234
6.2.7 Auftragsart vom Typ ?Kotherapeut/in? bzw.
?Supervisor/in?...................................................................... 235
6.3 DIE AUFTRAGSKLÄRUNG IN DER PRAXIS ........................................ 236
6.3.1 Der Überweisungskontext oder: Wie kam es zur Beratung? .... 236
6.3.2 Die direkte Auftragsklärung ..................................................... 241
6.4 ZIELDEFINITION: DIE KONSTRUKTION VON ZIELEN IN DER
BERATUNG ................................................................................... 244
7. DAS SETTING DER SYSTEMISCHEN PSYCHOTHERAPIE
UND BERATUNG............................................................................. 251
7.1 FORMEN DER TEAMARBEIT ............................................................. 251
7.2 PAUSEN........................................................................................... 255
7.3 DER ABSTAND ZWISCHEN DEN SITZUNGEN..................................... 258
7.4 DIE ZEITLICHE DAUER DES GESPRÄCHS.......................................... 259
7.5 DIE ZEITLICHE DAUER DER PSYCHOTHERAPIE BZW. BERATUNG..... 260
7.6 ZUR ÜBERTRAGBARKEIT DES SYSTEMISCHEN SETTINGS AUF
DEN WEITEREN PSYCHOSOZIALEN BEREICH.................................. 261
8. DIE STRUKTUR DER SYSTEMISCHEN PSYCHOTHERAPIE
UND BERATUNG............................................................................. 263
8.1 DAS TELEFONISCHE ANMELDEGESPRÄCH ....................................... 263
8.2 DAS SYSTEMISCHE ERSTGESPRÄCH................................................. 265
8.2.1 Beschreibung des aktuellen Beratungskontextes ...................... 266
8.2.2 Abklärung der Sinnhaftigkeit der Beratung .............................. 267
8.2.3 Klärung des Problem- und Lösungskontextes........................... 268
8.2.4 Einführung der Außenperspektive............................................. 271
8.2.5 Klärung des Überweisungskontextes ........................................ 271
8.2.6 Auswirkungen der Teilnahme an der Psychotherapie bzw.
ihrer Ablehnung ..................................................................... 273
8.2.6.1 Psychotherapie im Zwangskontext ................................................273
8.2.6.2 Reaktionen relevanter Personen ....................................................276
8.2.7 Bisherige Lösungsversuche: Odyssee abfragen........................ 277
8.2.8 Auftragsklärung und Zieldefinition........................................... 278
8.2.9 Pause ........................................................................................ 279
8.2.10 Abschlusskommentar und Verabschiedung............................. 279
8.2.11 Ermittlung der Daten der einzelnen Beteiligten...................... 279
8.3 DIE SYSTEMISCHEN FOLGEGESPRÄCHE........................................... 280
8.4 DAS BILANZZIEHENDE GESPRÄCH (VGL. SCHMIDT 1996C) ............. 282
8.5 DAS ABSCHLUSSGESPRÄCH ............................................................ 283
8.6 DIE KATAMNESE............................................................................. 283
9. SYSTEMISCHE INTERVENTIONEN............................................. 285
9.1 ZIRKULÄRE UND ANDERE FRAGEN.................................................. 285
9.2 ?PARADOXE? INTERVENTIONEN...................................................... 308
9.2.1 DIE PARADOXIE PARADOXER INTERVENTIONEN .......................... 310
9.2.2 FORMEN ?PARADOXER? INTERVENTIONEN................................... 312
9.2.2.1 Symptomverschreibung.................................................................312
9.2.2.2 Umdeutung als kompetenzorientiertes Deutungsangebot..............320
9.2.2.3 ?Umetikettierung? .........................................................................325
9.2.2.4 Utilisation des Symptoms..............................................................325
9.2.2.5 ?Rückfall?-Prophylaxe ..................................................................330
9.2.2.5.1 Bedeutungsgebung des ?Rückfalls? als Entscheidung ..........332
9.2.2.5.2 Die Vorhersage eines ?Rückfalls?.........................................332
9.2.2.5.3 Die Produktion eines ?Rückfalls? .........................................335
9.3 DIE ?KONFERENZ MIT DER INNEREN FIRMA? ALS GRUNDLAGE
EINER SYSTEMISCH-KONSTRUKTIVISTISCHEN
PERSÖNLICHKEITSTHEORIE .......................................................... 336
9.4 FAMILIENAUFSTELLUNGEN: EIN RITUAL ZUR EXTERNALISIERUNG
DES INNEREN BILDES VON DER EIGENEN FAMILIE ........................ 347
9.5 GENOGRAMM (VGL. MCGOLDRICK & GERSON 1990)..................... 357
9.6 RITUALVERSCHREIBUNGEN............................................................. 361
9.7 VERFLÜSSIGUNG VON EIGENSCHAFTEN (NACH GUNTHER
SCHMIDT 1997) ............................................................................ 367
9.8 SO TUN, ALS OB............................................................................... 368
9.8.1 So tun, als ob man das Problem/Symptom hätte ....................... 370
9.8.2 So tun, als ob die Lösung (das Wunder) sich bereits
realisiert hätte........................................................................ 372
9.9 DER ZUKUNFTSENTWURF VON DER EIGENEN PERSON ALS
INFORMATIONSGEBER FÜR DIE GEGENWART................................ 374
9.10 ABLÖSUNGSINTERVENTIONEN ...................................................... 375
9.10.1 Wertschätzung der Bindung.................................................... 377
9.10.2 Regeltransformation ............................................................... 378
9.10.3 Gestaltung des Gesprächsverlaufs.......................................... 380
9.10.4 Geheimnis- und Ausgehverschreibung (nach SELVINI
PALAZZOLI et al. 1992) ........................................................... 381
9.10.5 Die fürsorgliche Belagerung................................................... 385
9.11 VERFLÜSSIGUNG UND REKONTEXTUALISIERUNG VON STARREN
WIRKLICHKEITSKONSTRUKTIONEN BEI ?PSYCHOTISCHEN?
PROBLEMATIKEN.......................................................................... 386
9.12 DIE BEOBACHTUNG DES BEWAHRENSWERTEN ............................. 391
9.13 DAS ANREGEN EINES WETTBEWERBS ........................................... 392
9.14 EREIGNIS UND AFFEKT.................................................................. 392
9.15 EINFÜHRUNG EINER HÖHEREN MACHT ......................................... 393
9.16 ?TUN SIE IRGENDETWAS ANDERES? (VGL. DE SHAZER 1992B)...... 394
9.17 DREI KLAGEN SIND GENUG (NACH CLOÉ MADANES 1996) ........... 395
9.18 METAPHERN UND SYMBOLE ......................................................... 396
9.19 SPLITTING ..................................................................................... 400
9.20 BEOBACHTUNGSAUFGABEN .......................................................... 401
9.21 SELBSTMANAGEMENT DES PSYCHOTHERAPEUTEN/DER
PSYCHOTHERAPEUTIN .................................................................. 401
9.22 MUSTER-ÄNDERUNG .................................................................... 404
10. HYPNOTHERAPEUTISCHE KONZEPTE FÜR DIE
SYSTEMISCHE BERATUNG ......................................................... 407
10.1 GRUNDLAGEN DER ERICKSON?SCHEN HYPNOTHERAPIE ............... 407
10.1.1 Das Unbewusste...................................................................... 407
10.1.2 Hypnose als Anregung eines besonderen
Bewusstseinszustandes........................................................... 407
10.2 HYPNOTHERAPEUTISCHE PRÄMISSEN ........................................... 410
10.2.1 Orientierung auf Kompetenzen und ihre Aktivierung ............. 410
10.2.2 Nutzung des Unbewussten als Entwickler von
Lösungskriterien .................................................................... 411
10.2.3 Symptome als Trancephänomene............................................ 412
10.3 SCHRITTE ZUR KONSTRUKTION EINER PASSGENAUEN TRANCEINDUKTION...................................................................................
412
10.4 HYPNOSE ZUR BEWÄLTIGUNG TRAUMATISCHER ERLEBNISSE....... 414
10.5 UTILISATION DISSOZIATIVEN ERLEBENS ....................................... 416
10.6 HYPNOTHERAPEUTISCH WIRKSAME SPRACH- UND KOMMUNIKATIONSMUSTER..................................................................
416
10.6.1 ?Noch? und ?schon? als Hoffnungsträger............................. 416
10.6.2 Minipausen im Gesprächsrhythmus........................................ 417
10.7 DIE MACHT VON SUGGESTIONEN.................................................. 419
11. AUSGEWÄHLTE THEMENBEREICHE...................................... 423
11.1 SYSTEMISCHES ARBEITEN BEI MISSBRAUCH
(NACH CLOÉ MADANES 1996, 1997) ............................................ 423
11.2 GEWALTTÄTIGES VERHALTEN JUGENDLICHER: EINE
SYSTEMISCHE ANNÄHERUNG ....................................................... 428
11.2.1 Gewalt als Lösungsversuch..................................................... 428
11.2.2 Die Unvorhersagbarkeit der Wirkung des Verbots
gewalttätiger Handlungen...................................................... 429
11.2.3 Gewalttätigkeit und schlechtes Gewissen ............................... 429
11.2.4 Die Aktivierung und Konstruktion eines hilfreichen
Zugehörigkeitssystems ........................................................... 429
11.3 SELBSTMORDGEDANKEN, -DROHUNGEN UND -VERSUCHE............. 430
11.4 SYSTEMISCHE PAARTHERAPIE ...................................................... 435
11.4.1 Die Liebesgeschichte eines Paares und das Vorgehen
in der Paartherapie............................................................... 436
11.4.2 Musterunterbrechung mit Hilfe einer Ritualverschreibung.... 438
11.4.3 Trennung von dem/der Partner/in........................................... 441
11.4.4 Abtreibung und Partnerschaft................................................. 442
12. ZUR PSYCHIATRISCHEN PROBLEMATIK.............................. 445
12.1 ZUR LOGIK DES WAHN-SINNS: VORLÄUFIGE ERKLÄRUNGSMODELLE
VER-RÜCKTEN VERHALTENS ........................................ 445
12.1.1 Wahn-Logik............................................................................. 447
12.1.1.1 Dissoziation aggressiver Strebungen...........................................448
12.1.1.2 Erklärungsbedürfnisse und die Entwicklung eines Wahnsystems
(Logik von Erklärungsnotwendigkeiten).......................451
12.1.1.3 Paranoide Ideen: Beziehungslogik...............................................451
12.1.1.4 Konkretistisches Denken: kognitive Logik..................................452
12.1.2 Zwang und Psychose: Bindungslogik ..................................... 452
12.1.3 Entwicklungslogik manisch-depressiver Dynamiken.............. 453
12.2 DIE ORGANISATION VON AMBIVALENZ BEI PSYCHOSEN UND
BORDERLINE UND DIE DARAUS ABGELEITETEN
THERAPEUTISCHEN KONSEQUENZEN ............................................ 456
12.3 DIE MYSTIFIZIERUNG DER PSYCHIATRIE....................................... 458
12.4 DIE UNTERSCHEIDUNG ZWISCHEN MEDIZINISCHEM UND
PSYCHOTHERAPEUTISCHEM KONTEXT.......................................... 459
13. RAT-SCHLÄGE ZUR KONSTRUKTION,
VERSCHLIMMERUNG UND CHRONIFIZIERUNG VON
PROBLEMEN.................................................................................... 463
14. LERNENDE SYSTEME IM GESELLSCHAFTLICHEN
KONTEXT: GEDANKEN ZU EINER SYSTEMISCHEN
DIDAKTIK......................................................................................... 467
14.1 PERSÖNLICHE BEMERKUNGEN...................................................... 467
14.2 DAS PRINZIP DER ÜBEREINSTIMMUNG VON INHALT UND FORM.... 468
14.3 GESELLSCHAFTLICHE KONTEXTBEDINGUNGEN UND DIE GEFAHR
DER VERSCHULUNG DER SYSTEMISCHEN PSYCHOTHERAPIE ........ 473
14.4 ANFORDERUNGEN AN EINE IN INHALT UND FORM
ÜBEREINSTIMMENDE SYSTEMISCHE WEITERBILDUNG.................. 480
15. LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS .......................... 483
ABBILDUNGSNACHWEIS................................................................... 505
FALL- UND GESCHICHTENREGISTER .......................................... 507
PERSONENREGISTER......................................................................... 509
SACHREGISTER ................................................................................... 517

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