Klaus Mücke

Hilf Dir selbst und werde, was Du bist

Anregungen und spielerische Übungen zur Problemlösung und Persönlichkeitsentfaltung

Systemisches Selbstmanagement

664 Seiten (15 cm x 21 cm)

34,80 €, 36,00 €-A, 54,80 SFr

ISBN 978-3-9806094-6-3

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Dieses Buch ist eine Anleitung zur Selbsthilfe, ein Therapiemanual und ein kompetenzorientiertes Klassifikations- und Diagnosesystem in einem.

Mit diesem Selbsthilfebuch des Systemischen Selbstmanagements haben Sie das Werkzeug in der Hand, um Anregungen für die Lösung unterschiedlicher Probleme zu bekommen. Sie finden in ihm hilfreiche Informationen und Ideen, mit denen Sie die in Ihnen schlummernden Potentiale entfalten können. Sie können mit seiner Hilfe Ihre Persönlichkeit auf kreative und humorvolle Art neu erfinden und Ihren inneren Reichtum mehr zur Geltung bringen. Ein unverzichtbares Handbuch in unserer immer komplizierter werdenden Welt und ein Vademekum für alle, die sich nicht nur selbst besser kennen lernen, sondern auch ihr Leben mehr in ihrem Sinne gestalten und genießen wollen. Sie werden erstaunt sein, auf welch vielfältige Weise Sie einen positiven Einfluss bzw. einen sinnvollen und hilfreichen Umgang selbst bei noch so widrigen Lebensumständen und Problemsituationen entfalten können.

37 Abbildungen, 27 Tabellen, mehr als 135 Übungen sowie zahlreiche Fallbeispiele und Geschichten veranschaulichen die dargestellten Problem-Lösungs-Strategien.

Eine Auswahl der behandelten Themen:

  • Wertschätzender Umgang mit sich selbst
  • vom Problemopfer über die Problemtäterschaft zum/zur Lösungstäter/in: von der Problemhypnose zur optimalen Lösungstrance
  • Die Methode „Münchhausen“: Ziehen Sie sich selbst in die von Ihnen gewünschte Zukunft.
  • Verändern Sie abhängiges Verhalten (Suchtproblematiken wie Rauchen und Alkoholabhängigkeit, Ess-Störungen wie Magersucht und Bulimie sowie Spielsucht etc.)
  • Finden Sie selbst neue Bedeutungsgebungen und Hinweise bei psychischen Problemen (wie Depressionen, Ängsten, Zwängen, posttraumatischen Belastungsstörungen, Borderline-Störungen sowie psychotischen Erlebens- und Verhaltensweisen)
  • Entschlüsseln Sie die Botschaften Ihrer „psychosomatischen“ Beschwerden wie Migräne, Tinnitus, Bluthochdruck, Schmerzen etc.
  • weitere Themenschwerpunkte: Schuldgefühle, Trennung und Scheidung, Tod nahe stehender Personen, Ablösungsprobleme u.v.a.m.

 

"…’Hilf dir selbst und werde, was du bist’ ein super tolles Buch! Sie sind übrigens bzw. Ihre Bücher mein täglicher Begleiter… :-).“
Bianca Fink

„Was der Psychologe, Psychotherapeut, Supervisor und Fortbildner Klaus Mücke mit seinem Buch geschafft hat, grenzt schon an eine Meisterleistung: Auf über 600 Seiten entwirft er ein Lehr- und Lernbuch, welches auf einzigartige Weise mit dem systemischen Denken und Handeln vertraut macht.“
Detlef Rüsch

Inhaltsverzeichnis

1. Gebrauchsanweisung und Danksagung......................................19
2. Grundlagen für ein erfülltes Leben................................................27
2.1 Die Konstruktion Ihrer Wirklichkeit ................................................29
2.2 Erfinden Sie sich selbst!...................................................................29
2.3 Durchschreiten Sie die Kompetenzschleuse und verwandeln Sie
Defizite in Fähigkeiten ..................................................................32
2.4 Kleine Erfolge sind die entscheidenden Erfolge ..............................36
2.5 Von der Problemhypnose zur Lösungstrance...................................37
2.6 „Problem-Lösungs-Gymnastik“ (SCHMIDT 1997a)..........................40
2.7 Freuen Sie sich auf Ihre nächste Blamage: Umgang mit Scham......45
2.8 Zelebrieren Sie den Beginn Ihres Tages ..........................................50
2.9 Seien Sie Ihr/e beste/r Freund/in ......................................................51
2.10 Die Methode „Münchhausen“: Ziehen Sie sich in die von Ihnen
gewünschte Zukunft ......................................................................52
2.11 Überprüfen und verändern Sie Ihre Glaubenssätze!...........................54
2.12 Machen Sie Pausen – wann immer Sie sie brauchen..........................58
2.13 Umgang mit äußerem Druck – Nehmen Sie sich Zeit und Raum ..60
2.14 Ihr Leben: ein „unverdientes“ Geschenk........................................64
2.15 Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit gehabt zu haben.........65
2.16 Ihre Haltung zu den eigenen Eltern................................................69
2.17 Die Ressourcen Ihrer Herkunfts-, Gegenwarts- und
Hinkunftsfamilie (vgl. SCHMIDT 2003a)........................................76
2.18 Bindungen als Reichtum unserer Persönlichkeit............................86
2.19 Schuld und Schuldgefühle..............................................................87
2.19.1 Einleitende Überlegungen ........................................................87
2.19.2 Die Frage des freien Willens und der Möglichkeit von
Schuld............................................................................................88
2.19.3 Das Geheimnis des Gewissens .................................................89
2.19.4 Schuld im Systemzusammenhang und die Verantwortung für
die natürlichen Ökosysteme und Ressourcen ................................90
2.19.5 Schuldfähigkeit als Teil der Würde des Menschen ..................95
2.19.6 Nicht wieder gutzumachende Schuld .......................................97
2.19.7 Verleugnete Schuld ..................................................................98
2.19.8 Schuldhafte Schuldzuschreibungen bzw. angemaßte Schuld...99
2.19.9 Leichtfertiges Verzeihen ........................................................100
2.19.10 Das Gewissen als „Sinnes-“ und „Sinnorgan“ .....................101
2.20 Umgang mit den eigenen Kindern ...............................................103
2.21 Fehlerfreundlichkeit .....................................................................107
2.22 Umgang mit Ambivalenz und Widersprüchlichkeit.....................109
2.23 Rituale ..........................................................................................115
2.24 Aggressionen................................................................................121
2.25 Gewalt ..........................................................................................123
2.25.1 Gewalt als Lösungsversuch ....................................................123
2.25.2 Gewalt und Moral...................................................................125
2.25.3 Gewalt in Liebesbeziehungen ................................................125
2.25.3.1 Aus der Sicht des Opfers ...............................................125
2.25.3.2 Aus der Sicht des Täters/der Täterin..............................130
2.26 Sorgen Sie für gute Gesellschaft ..................................................132
2.27 Liebevoller Umgang mit Ihrem Organismus................................133
2.28 Kreieren Sie Ihr eigenes Wunder .................................................136
2.29 Systemischer Ausgleich: Rache oder das Bedürfnis nach
ausgleichender Gerechtigkeit.......................................................138
2.30 Liebesziehungen und Partnerschaften..........................................144
2.30.1 Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Paarbeziehung .......................145
2.30.2 Ihre Beziehung als Dritte im Bunde .......................................146
2.30.3 Bewahrenswertes an Ihrer Beziehung ....................................147
2.30.4 Interne Umwelten in Beziehungen .........................................148
2.30.5 Paarbeziehungen sind immer erklärungsbedürftig .................150
2.30.6 Ihr/e Idealpartner/in................................................................150
2.30.7 Ihre Idealbeziehung ................................................................151
2.30.8 Liebesbeziehung und jugendlicher Leichtsinn .......................153
2.31 Sexuelle Erfüllung........................................................................155
2.32 Zeit ...............................................................................................157
2.33 Sich selbst annehmen ...................................................................159
2.34 Glück............................................................................................161
3. Lösungs- und kompetenzorientiertes Selbstmanagement
bei psychischen Problemen im Allgemeinen ..........................167
3.1 Ursachen psychischer Probleme.....................................................168
3.2 Systemische Erklärungsmodelle und Hypothesen bezüglich der
Entstehung psychischer Probleme ...............................................169
3.3 Isomorphie oder die Verführung des Symptoms bzw. der
Störung ........................................................................................174
3.4 Angehörige und die Verführung des Symptoms ............................175
3.5 Einige allgemeine Hypothesen zu psychischen Symptomen .........176
3.6 Erschließen Sie das Wissen Ihrer Symptomatik.............................178
3.7 Allgemeine Anregungen für den Umgang mit psychischen
Symptomen, Beschwerden bzw. Störungen ................................182
3.8 Symptome, Beschwerden bzw. Störungen als beziehungsgestaltende
Interventionen ...........................................................184
4. Selbstmanagement bei psychischen Problemen im
Besonderen ......................................................................................189
4.1 Suchtprobleme: Vom Siechtum zur Verwirklichung
anerkennenswerter Sehn-Süchte..................................................189
4.1.1 Begriffsklärung.........................................................................190
4.1.2 Kriterien für Substanzabhängigkeit..........................................191
4.1.3 Systemisches Erklärungsmodell bei Suchtproblemen ..............192
4.1.4 Sucht als anerkennenswerter Lösungsversuch .........................197
4.1.5 Abstinenz und kontrolliertes Trinken.......................................205
4.1.6 Entzugserscheinungen..............................................................206
4.1.7 Suchtverstärkende Gedanken und Handlungen........................207
4.1.8 Trennen Sie Ihre Suchtverhaltensweisen voneinander und
von anderen Tätigkeiten ..............................................................208
4.1.9 Nutzen Sie Ihr Suchtritual ........................................................209
4.1.10 Begrüßen Sie Ihren Suchtdruck („Craving“)..........................213
4.1.11 Der soziale Kontext Ihres Suchtproblems ..............................218
4.1.11.1 Die Angehörigen von Menschen mit einem
Suchtproblem.................................................................218
4.1.11.2 Ihr Umgang mit Bezugspersonen und Angehörigen......221
4.1.11.3 Allgemeine Auswirkungen Ihres Suchtverhaltens
auf andere ......................................................................223
4.1.12 Nutzen Sie Ihren „Rückfall“...................................................224
4.1.13 Konferenz mit Ihrem „Inneren Parlament“ ............................226
4.1.14 Gemeinsame Suchtprobleme..................................................231
4.1.15 Gesellschaftliche Aspekte der Drogenproblematik ................231
4.2 Ess-Störungen: Vom Kampf mit dem Essen zu Essens- und
Lebensgenuss...............................................................................235
4.2.1 Essensgedanken und Essverhalten ...........................................235
4.2.2 Nutzen und verändern Sie Ihre inneren Dialoge! .....................242
4.2.3 Vergrößern Sie Ihre Wahlmöglichkeiten beim Essen ..............245
4.2.4 Magersucht: Askese oder Genuss.............................................247
4.2.4.1 Definition.........................................................................247
4.2.4.2 Systemisches Modell des psychischen Konflikts bei
Magersucht......................................................................247
4.2.4.3 Ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Ressourcen.............250
4.2.4.4 Soziale Auswirkungen und mögliche Funktionen Ihrer
Magersucht ....................................................................250
4.2.4.5 Auswirkungen Ihrer Magersucht auf Ihren
Organismus....................................................................252
4.2.4.6 Nutzen Sie Ihre Magersucht als Informationsquelle
über wünschenswerte Erlebensweisen und innere
Zustände ........................................................................256
4.2.4.7 Sie und Ihre zwei Seiten ..................................................256
4.2.4.8 Sie und Ihr soziales Umfeld.............................................259
4.2.4.9 Sie als Angehörige/r ........................................................261
4.2.5 Bulimie: Essen und organisiertes Erbrechen............................263
4.2.5.1 Definition.........................................................................263
4.2.5.2 Systemisches Modell des psychischen Konflikts bei
Bulimie ..........................................................................264
4.2.5.3 Ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Ressourcen.............268
4.2.5.4 Der Königsweg zu innerer Harmonie und guter
Kooperation zwischen Ihren Persönlichkeitsanteilen
..........................................................................269
4.2.5.5 Die Befriedigung des Hungers und der Hunger nach
mehr...............................................................................271
4.2.5.6 Vom Bulimie-Opfer über die Bulimie-Täterin zur
Lösung Ihrer Ess-Problematik .......................................273
4.2.5.7 Belohnen Sie sich! ...........................................................274
4.2.5.8 Zwei pragmatische Anregungen zur Änderung Ihres
Essverhaltens .................................................................277
4.2.5.9 Trösten Sie Ihr Inneres Kind! ..........................................278
4.2.5.10 Die metaphorische Weisheit Ihres Unbewussten...........279
4.2.5.11 Konferenz mit Ihren Symptomen ..................................280
4.2.5.12 Serotonin, soziale Beziehungen und Ihr Heißhunger.....281
4.2.5.13 Auf dem Weg zu einer gesunden Ernährung .................283
4.2.6 Übergewicht und Adipositas (Fettsucht) – einige
Bemerkungen...............................................................................287
4.3 Die Borderline-Problematik: Vom Konflikt zwischen Nähe
(Harmonie) und Distanz (Abgrenzung) zur erfüllenden
Beziehungsgestaltung ..................................................................291
4.3.1 Definition .................................................................................292
4.3.2 Systemisches Modell des psychischen Konflikts bei einer
Borderline-Problematik ...............................................................295
4.3.3 Ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Ressourcen .....................299
4.3.4 Umgang mit den sozialen Auswirkungen Ihrer Borderline-
Problematik..................................................................................301
4.3.5 Nutzen Sie den Impuls, sich selbst zu verletzen! .....................304
4.3.6 Nutzen Sie den Impuls, andere zu verletzen! ...........................307
4.3.7 Nehmen Sie Kontakt zu Ihren beziehungskompetenten
Seiten auf!....................................................................................309
4.3.8 Nutzen Sie Ihre Kompetenz für eine optimale Nähe- und
Distanzregulation.........................................................................310
4.3.9 Nutzen Sie Ihre Konflikte mit anderen! ...................................310
4.3.10 Hilfreiche Verhaltensweisen gegenüber Menschen mit
einer Borderline-Problematik ......................................................311
4.4 Trauma und posttraumatische Belastungsstörung als Chance,
sich im Hier und Jetzt sicher und geschützt zu fühlen.................315
4.4.1 Sicherheit vermittelnde Imaginationsübungen .........................318
4.4.2 Die Versöhnung mit dem eigenen Schicksal............................320
4.4.3 Definition .................................................................................324
4.4.4 Die Verarbeitung traumatischer Erfahrungen...........................328
4.4.5 Hilfreiche Informationen zur Bewältigung posttraumatischer
Belastungsstörungen ...................................................330
4.4.6 Ihre Überlebens-Kompetenzen.................................................333
4.4.7 Die glücklichen und freudvollen Momente in Ihrem Leben.....334
4.4.8 Seien Sie, was Sie tun! .............................................................336
4.4.9 Der hilfreiche Umgang mit traumatischen Erfahrungen.............337
4.4.10 Körperbezogene Verfahren bei traumatisch bedingten
Flashbacks .............................................................................342
4.4.10.1 EMDR für den Eigengebrauch ......................................342
4.4.10.2 Klopfakupressur.............................................................344
4.4.11 Die liebevolle Versorgung Ihrer bedürftigen Seite.................345
4.4.12 Einladung zur Veränderung Ihrer traumatischen Erinnerungen
...................................................................................346
4.4.13 Ideen für den Umgang mit dem Erleben ungewollter
Dissoziation (Derealisation, Depersonalisation)..........................349
4.4.14 Hilfreiche Mahnmale der Trauer (vgl. SCHMIDT 2003d)........350
4.5 Depression: Von der Bedrückung zum persönlichen Ausdruck.....353
4.5.1 Definition .................................................................................355
4.5.2 Systemisches Modell des psychischen Konflikts bei einer
Depression ...................................................................................357
4.5.3 Ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Ressourcen .....................364
4.5.4 Nutzen Sie Ihre Erwartungen an diesen Text ...........................365
4.5.5 Widerstehen Sie der Verführung Ihrer Depression ..................367
4.5.6 Nutzen Sie die Überwindung Ihrer vergangenen depressiven
Episoden ......................................................................................370
4.5.7 Variationen im Verhältnis zu Ihrem depressiven Erleben
(vgl. SCHMIDT 2003d).................................................................370
4.5.8 Ihre Depression als Lernchance und Übergangsritual ..............371
4.5.9 Nutzen Sie Ihre depressive Symptomatik als direkte
Ratgeberin....................................................................................373
4.5.10 Symbolisieren Sie Ihre Depression ........................................375
4.5.11 (Aus-)Wirkungen Ihrer depressiven Symptomatik als
Informationsquelle.......................................................................378
4.5.12 Nutzen Sie Unterschiede in der Zeit.......................................380
4.5.13 Nutzen Sie Ihre unwillkürlichen, depressiven Prozesse als
Mittel, um hilfreiche, willkürliche Prozesse einzuleiten..............382
4.5.14 Wenn Ihre Depression eine Landschaft wäre .........................386
4.5.15 „Tante Emmas“ Antidepressivum – ein pragmatischer
Vorschlag.....................................................................................386
4.5.16 Innere Firmenkonferenz mit Ihren unterschiedlichen
Persönlichkeits-Seiten .................................................................387
4.5.17 Sie und Ihr soziales Umfeld ...................................................390
4.5.18 Sie als Angehörige/r ...............................................................390
4.6 Krise als Chance – Anregungen und Ideen bei Selbstmordgedanken,
-impulsen und -versuchen...........................................395
4.6.1 Leben heißt Ambivalenz ..........................................................398
4.6.2 Ihre suizidale Seite und der Wunsch nach dem guten Leben ...399
4.6.3 Die Auswirkungen, die Ihr Selbstmord auf andere hätte..........401
4.6.4 Die Verschlimmerung Ihrer Lebenskrise .................................402
4.6.5 Selbstmord aus Rache ..............................................................402
4.6.6 Todessehnsucht aus Liebe zu einem verstorbenen
Menschen.....................................................................................403
4.6.7 Suizidale Tendenzen aufgrund extremer, realer oder
vermeintlicher Schuld..................................................................404
4.6.8 Suizid- und Morddrohungen als Erpressungsmanöver.............405
4.6.9 Nutzen Sie Ihre Selbstmordversuche........................................407
4.7 Angst und Panikattacken: Von bedrohlicher Einengung zur
Selbstentfaltung ...........................................................................409
4.7.1 Definition .................................................................................410
4.7.1.1 Etymologische Wurzeln...................................................410
4.7.1.2 Phobische Störungen (Phobien).......................................410
4.7.1.3 Angstreaktionen und Panikattacken.................................411
4.7.1.4 Symptomatische Ängste und spezifische Phobien...........412
4.7.1.5 Isolierte „paranoide“ Ängste (Verfolgungswahn)............412
4.7.1.6 Zwänge und Ängste: Unterschiede und
Gemeinsamkeiten ..........................................................414
4.7.2 Systemisches Modell des psychischen Konflikts bei
symptomatischen Ängsten...........................................................414
4.7.3 Ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Ressourcen .....................417
4.7.4 Von den unwillkürlichen Auswirkungen zum Hinweischarakter
Ihrer symptomatischen Ängste.....................................418
4.7.5 Bewahren Sie sich die positiven Auswirkungen Ihrer
Ängste..........................................................................................422
4.7.6 Widerstehen Sie der Verführung Ihrer symptomatischen
Ängste................................................................................423
4.7.7 Ihre Angst als direkte Ratgeberin .............................................425
4.7.8 Die Geburtsstunde Ihrer Angst als Informationsquelle ............426
4.7.9 Unterbrechen Sie den Teufelskreis Ihrer Angst .......................427
4.7.10 Stellen Sie sich mit Ihrer Angst angstauslösenden
Situationen oder Objekten ...........................................................430
4.7.11 Entspannungstechniken als Unterstützung der Erweiterung
Ihres Handlungs- und Bewegungsspielraumes ............................432
4.7.11.1 Progressive Muskelrelaxation nach JACOBSON..............432
4.7.11.2 Autogenes Training .......................................................434
4.7.11.3 Hypnotherapeutische Entspannungstechniken...............435
4.7.12 Von unwillkürlichen Angstreaktionen zur willkürlichen
Einflussnahme .............................................................................436
4.7.13 Sie als Berater/in aus sicherer Distanz für sich selbst ............438
4.7.14 Innere Firmenkonferenz mit Ihren unterschiedlichen
Persönlichkeits-Seiten .................................................................439
4.7.15 Ausgewählte spezifische Phobien ..........................................440
4.7.15.1 Flugangst (Aviophobie) .................................................440
4.7.15.2 Rattenphobie..................................................................442
4.7.16 Sie als Angehörige/r ...............................................................442
4.8 Zwänge: Zwangsgedanken und -befürchtungen, Kontrollzwänge,
Zwangshandlungen und –rituale als Helfer zur Wahrung
persönlicher Autonomie ..............................................................445
4.8.1 Definition .................................................................................447
4.8.2 Systemisches Modell des psychischen Konflikts bei einer
Zwangssymptomatik....................................................................449
4.8.3 Ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Ressourcen .....................455
4.8.4 Von den unwillkürlichen Auswirkungen zum Hinweischarakter
Ihrer Zwangssymptomatik ...........................................456
4.8.5 Widerstehen Sie der Verführung Ihres Zwanges......................461
4.8.6 Nutzen Sie die Ritualeigenschaften Ihrer Zwangshandlungen
..................................................................................462
4.8.7 Erhöhen Sie den Einfluss auf Ihren Zwang..............................464
4.8.8 Hilfreiche Fragen zur Informationsgewinnung ........................465
4.8.9 Nutzen Sie Ihre Zwänge als Erinnerungsanker für eine
angemessene Abgrenzung ...........................................................466
4.8.10 Nehmen Sie eine freundliche Haltung zu Ihrem Zwang ein...468
4.8.11 Nehmen Sie sich Zeit zum Genießen .....................................469
4.8.12 Dialog mit dem Persönlichkeitsanteil, der Ihnen den
Zwang schickt (vgl. LENK 1995) .................................................470
4.8.13 Befragen Sie direkt Ihren Zwang ...........................................471
4.8.14 Sie als Präsident/in Ihres Inneren Parlaments.........................471
4.8.15 Zwangssymptome aufgrund einer Musterübernahme ............475
4.8.16 Einige Anregungen im Umgang mit einem Waschzwang ............476
4.8.17 Sie als Angehörige/r ...............................................................477
4.9 Selbstmanagement bei „psychotischen“ Erlebens- und
Verhaltensweisen.........................................................................479
4.9.1 Dem Wahn-Sinn auf der Spur ..................................................479
4.9.1.1 Begriffsbestimmung und Definitionsversuche.................480
4.9.1.2 Hypothesen zu Wahn-Sinn und Ver-rücktheit .................482
4.9.2 Schizophrenie: von der Fremd- zur Selbstbestimmung............487
4.9.2.1 Definition.........................................................................488
4.9.2.2 Systemisches Modell des psychischen Konflikts bei
einer schizophrenen Symptomatik.................................489
4.9.2.3 Ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Ressourcen.............494
4.9.2.4 Auswirkungen Ihres ver-rückten Verhaltens ...................496
4.9.2.5 Widerstehen Sie der Verführung des Wahn-Sinns ..........497
4.9.2.6 Enträtseln Sie die Botschaft Ihres Wahn-Sinns ...............498
4.9.2.7 Externalisieren Sie Ihren Wahn-Sinn...............................499
4.9.2.8 Innere Firmenkonferenz zwischen Gesamtpersönlichkeit,
Loyalitäts- und Autonomie-Seite.....................501
4.9.2.9 Verändern Sie Ihren Gehirnstoffwechsel.........................503
4.9.2.10 Ihr Umgang mit dem Krankheitskonzept.......................504
4.9.2.11 Fragen zum Erblichkeitskonzept ...................................506
4.9.2.12 Konfliktvermeidung als Ursache und Resultat
schizophrener Erlebens- und Verhaltensweisen ............507
4.9.2.13 Anregungen für den Umgang mit Neuroleptika ............509
4.9.2.14 Umgang mit Klinikeinweisungen bzw. -aufenthalten....511
4.9.2.15 Umgang mit gesetzlicher und psychosozialer
Betreuung ......................................................................512
4.9.2.16 Selbstbestimmung und -verwirklichung als Ausdruck
von Loyalität..................................................................513
4.9.2.17 Selbst- und Fremdbestimmung zeitlich aufeinanderfolgend...........................................................................
515
4.9.2.18 Vom Opfer zum/zur Täter/in im positiven Sinne: Das
Zurückverfolgen von Interaktionsprozessen..................516
4.9.2.19 Einfache Externalisierung schizophrener Symptome ....517
4.9.2.20 Leben bedeutet Ambivalenz ..........................................518
4.9.2.21 Persönliche Bemerkungen zu ver-rückten
Verhaltensweisen – hilfreiche „Unterstellungen“..........519
4.9.2.22 Sie als Angehörige/r ......................................................520
4.9.3 Manisch-depressive Psychose (bipolare affektive Störung):
Schuld oder Schuldlosigkeit ........................................................523
4.9.3.1 Definition.........................................................................524
4.9.3.2 Systemisches Modell des psychischen Konflikts bei
einer manisch-depressiven Symptomatik ......................526
4.9.3.3 Ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Ressourcen.............529
4.9.3.4 Nutzen Sie Ihre Depression und Ihre Manie als
richtungsweisende Ratgeber/innen ................................530
4.9.3.5 Bilanzieren Sie Depression und Manie............................532
4.9.3.6 Tun Sie so, als ob.............................................................533
4.9.3.7 Yin und Yang...................................................................533
4.9.3.8 Sie als Angehörige/r ........................................................534
4.9.4 Schizoaffektive Psychose: Sein oder Nicht-Sein......................535
5. Psychosomatische Symptome, Beschwerden bzw.
Krankheiten als Leib-Wächter des Organismus .....................537
5.1 Psychosomatisch oder somatisch? .................................................537
5.2 Sie als Auftraggeber/in im Gesundheitswesen...............................538
5.3 Körper und Geist: Utilitaristische Wirklichkeitskonstruktionen ....540
5.3.1 Körper-Geist-Dualismus ..........................................................540
5.3.2 Körper und Geist bilden eine untrennbare psychophysische
Einheit .........................................................................................541
5.3.3 Utilitaristische Metaperspektive der Psychosomatik................542
5.4 Sprache und Psychosomatik: Zwischen Wissen und
Suggestion ...................................................................................543
5.5 Systemisches Modell des psychischen Konflikts bei
psychosomatischen Beschwerden und Krankheiten ....................546
5.6 Ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Ressourcen ...........................552
5.7 Nutzen Sie Umgangsweisen und Handlungen, zu denen Ihre
psychosomatischen Beschwerden Sie zwingen................................552
5.8 Sprechen Sie mit Ihrem Symptom .................................................555
5.9 Nutzen Sie Ihren Organismus als Sinnesorgan ..............................557
5.10 Sprechen Sie mit der psychischen Instanz, die Ihnen die
psychosomatischen Beschwerden schickt....................................560
5.11 Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem/Ihrer „Inneren Heiler/in“ auf ......560
5.12 Der unwillkürliche Umgang mit sich selbst als Hinweisgeber.....563
5.13 Metaphorische Übertreibung........................................................565
5.14 Psychosomatische Beschwerden als beziehungsgestaltende
Interventionen..............................................................................566
5.15 Sichern Sie sich eine Rekonvaleszenz-Zeit..................................567
5.16 Umgang mit „Rückfällen“: Begrüßen Sie nochmalige Zugaben
Ihres Symptoms ...........................................................................568
5.17 Einige Hypothesen zu psychosomatischen Symptomen ..............572
5.17.1 Psychosomatische Beschwerden als Folge nicht ausgedrückter
Aggression bzw. als Mittel zur Herstellung eines
systemischen Ausgleichs .............................................................572
5.17.2 Psychosomatische Beschwerden als Folge der Sehnsucht,
einem geliebten Menschen in den Tod zu folgen ........................573
5.17.3 Psychosomatische Beschwerden als Folge des Bestrebens,
es allen recht zu machen..............................................................573
5.17.4 Psychosomatische Beschwerden als Folge extremer
Loyalitätsbindung ........................................................................574
5.17.5 Psychosomatische Beschwerden als Folge einer Kränkung...574
5.18 Einige allgemeine Grundsätze bei psychosomatisch bedingten
Krankheiten .................................................................................574
5.19 Sie als Angehörige/r.....................................................................575
5.20 Ausgewählte psychosomatische Krankheiten ..............................576
5.20.1 Verstopfung und Durchfall.....................................................576
5.20.2 Bluthochdruck (Hypertonie)...................................................576
5.20.3 Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte).....................577
5.20.4 Rückenschmerzen...................................................................577
5.20.5 Hörsturz und Tinnitus (Ohrgeräusche)...................................579
5.20.6 Bruxismus (Zähnepressen, Zähneknirschen)..........................582
5.20.7 Allergien.................................................................................583
5.20.8 Gastritis und Magengeschwüre ..............................................583
5.20.9 Schreibkrampf ........................................................................584
5.20.10 Herzinfarkt ...........................................................................587
5.20.11 Paruresis: Festhalten oder Loslassen....................................587
6. Sicht- und Umgangsweisen bei eher somatischen
Erkrankungen und Schmerzerleben...........................................591
6.1 Stärken Sie Ihr Immunsystem und die Selbstheilungskräfte
Ihres Organismus.........................................................................592
6.1.1 Mechanismen und Bestandteile Ihres Immunsystems..............593
6.1.2 Skizze eines Selbstheilungsprozesses.......................................596
6.1.3 Zielgenaue Unterstützung von Immunabwehr und
Selbstheilungskräften...................................................................597
6.2 Selbsthypnose zur Reduzierung des Schmerzerlebens und
Analgesie .....................................................................................597
6.2.1 Einige Informationen zu Selbsthypnosetechniken bei
Schmerzen ...................................................................................598
6.2.2 Effektive Selbsthypnose-Methoden zur Schmerzlinderung
und Analgesie......................................................................599
7. Einige Anregungen bei ausgewählten Lebensproblemen
und Fragestellungen.................................................605
7.1 Ablösung und Pubertät...................................................................605
7.2 Trennung und Scheidung ...............................................................606
7.3 Liebesbeziehungen und Geheimnisse ............................................608
7.4 Mögliche Umgangsweisen mit sexuellen Problemen.......................609
7.5 Liebeskummer und Partnersuche ...................................................612
7.6 Eifersucht .......................................................................................613
7.7 Sie als unerwünschtes Kind ...........................................................614
7.8 Das Schicksal der Kinderlosigkeit .................................................615
7.9 Begrüßen Sie Ihre Midlife Crisis ...................................................615
7.10 Adoptiv-, Pflege- und Stiefkinder ................................................616
7.11 Schlaflosigkeit..............................................................................617
7.12 Alpträume ....................................................................................618
7.13 Umgang mit Ent-täuschungen......................................................619
7.14 Ängste im Umgang mit Autoritäten .............................................620
7.15 Einige Hinweise für Führungskräfte ............................................622
7.16 Regeln und ihre Ausnahmen in Arbeitsteams ..............................624
7.17 Konfliktmanagement....................................................................625
7.18 Abschied und Trauer....................................................................630
8. Der Strom des Lebens ....................................................................633
9. Literatur- und Quellenverzeichnis................................................635
10. Register der Übungen – thematisch geordnet........................649
10.1 Steigerung Ihres allgemeinen Wohlbefindens und
Kompetenzerlebens .....................................................................649
10.2 Liebevoller Umgang mit sich selbst.............................................649
10.3 Erschließen des Potenzials Ihrer Herkunftsfamilie ......................649
10.4 Imaginieren der wünschenswerten Hinkunftsfamilie...................650
10.5 Liebevoller Umgang mit dem eigenen Organismus.....................650
10.6 Anregungen für die Gestaltung einer erfüllenden
Liebesbeziehung ..........................................................................650
10.7 Allgemeine Anregungen für den hilfreichen Umgang mit
psychischen Symptomen .............................................................651
10.8 Übungen für das Selbstmanagement bei allgemeinen
Suchtproblemen...........................................................................651
10.9 Anregungen für den hilfreichen Umgang bei Ess-Störungen.......651
10.9.1 Magersucht.............................................................................651
10.9.2 Bulimie...................................................................................652
10.10 Selbstmanagement-Übungen und Anregungen für eine
erfüllende Beziehungsgestaltung bei einer Borderline-
Problematik..................................................................................652
10.11 Selbstmanagement-Übungen und hilfreiche Anregungen bei
einer Posttraumatischen Belastungsstörung.................................652
10.12 Hilfreiches Selbstmanagement bei Depressionen ......................653
10.13 Hilfreiches Selbstmanagement bei Suizidgefahr........................653
10.14 Übungen und hilfreiche Anregungen bei Ängsten und
Panikattacken...............................................................................653
10.15 Hilfreiche Übungen bei Zwangssymptomen..............................653
10.16 Hilfreiche Anregungen für den Umgang mit wahn-sinnigen
Erlebens- und Verhaltensweisen..................................................654
Personenregister ..................................................................................655
Sachregister...........................................................................................659

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