Klaus Mücke
Wer nicht handelt, wird be-handelt
Systemische
Lehr- und Lerntexte
zu psychiatrischen und psychosozialen Problemlösungen für Betroffene,
Angehörige und Professionelle
Ab
Erscheinen voraussichtlich: 32,80 €; 33,80 €-A; 49,95 SFr
In diesem Buch finden Sie Anregungen für die Lösung unterschiedlicher Probleme
und Herausforderungen, die sich im psychosozialen und psychiatrischen Kontext
häufig stellen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf psychotischen Verhaltens- und Erlebensweisen, die unter einer vollkommen neuen und unerwarteten Perspektive beschrieben und erklärt werden. Es bietet den entwicklungs-psycho-logischen „Schlüssel“, um psychotische Phänomene bzw. Symptome in ihrer eigenen Logik nachvollziehen und verstehen zu können.
● Wertschätzung als
zentrales, dialektisches Wirkprinzip
●
Systemische und entwicklungs-psycho-logische Erklärungsmodelle
bei schizophrenen, manisch-depressiven
und schizoaffektiven Psychosen – Ursachen,
Verlauf und psychotherapeutische Interventionen
● Psychotherapeutische und pragmatisch-alltagstaugliche Umgangsweisen bei psychotischen Erlebens- und Verhaltensweisen
● Suizidprophylaxe und Interventionen in suizidalen Krisen – Ambivalenzfrei ist nur der Tod
Wie lassen sich Chronifizierungsprozesse besonders nach
psychotischen Krisen vermeiden?
●
Bedingungen für eine gute Kooperation zwischen Psychiater/in-
ne/n und
Psychotherapeut/inn/en bei psychotisch diagnostizierten
Menschen unter
der Annahme größtmöglicher Unterschiedlichkeit
– pragmatische Überlegungen
●
Psychotherapie und soziale Kontrolle – eine wesentliche
Unterscheidung
● Kritik der Psychotherapie als medizinischer Heilbehandlung
in der Psychiatrie











Kommentare zur 1. Auflage des Buches:
„Ihr Buch ist für mich
spannender als ein Krimi.“
Antje Preuss (gesetzliche Betreuerin)
„Ihr Buch hat mir aus dem Herzen gesprochen,
es hat mich im Kern berührt. Sie haben auf beeindruckende und faszinierende Art
Einsichten formuliert, die für die Welt der Psychiatrie und der Psychotherapie
ein Geschenk darstellen.“
„Sie entwickeln aus den bekannten systemischen
Forschungsergebnissen ein konsistentes und viables Modell psychotischen Verhaltens,
indem Sie das Unbewusste und den Mechanismus der Dissoziation als Konstrukte
einführen und damit vieles erklären können, was bisher eher eine Domäne der
biologischen Psychiatrie war.“
Aktuelles Verlagsprogramm als pdf-Datei
oder

